Macht es gut
Heute morgen in meiner Meditation habe ich etwas ganz stark gefühlt. Es war NICHT neu, mein Verstand hat es schon immer gewußt, doch heute spürte ich die tiefe Bedeutung. Es war, als ob ich das Steinchen nicht länger in der Hand halte, sondern es heute einfach in den Fluss geworfen habe. In mir strömte es so intensiv und unaufhörlich, dass mir die Tränen gelaufen sind.
Ich strebe so sehr nach innerer Gelassenheit und Ausgeglichenheit. Ja, mein Ziel ist es, in meiner Entwicklung mich nicht länger von äusseren Einflüssen abhängig oder gar beeinflussen zu lassen. Es gelingt mir mal gut und weniger gut.
Mein Wohlsein, meine Harmonie, mein Einklang mit mir, meine Freude, meine Lust, meine Offenheit, mein Glück hängt einzig und allein von der Beschaffenheit meiner Gedanken ab. Meine Einstellung ist dafür verantwortlich. Die Macht der Gedanken entscheiden in der Monopolstellung über meine Gefühlswelt.
Ich werde sehr sorgfältig denken. Ich werde meinem Glauben erlauben, Besitz in meiner Gehirnsoftware zu übernehmen. Denn dieser ist voller Liebe, Vertrauen, Stärke und Zuversicht. Ihr habt keine Vorstellung, was ich heute in der Meditation erlebte. Es liest sich banal, fast schon primitiv, doch ich trage in mir diese absolute Tragweite in der Erkenntnis. Es ist, als ob ich den Schlüssel für ein erfülltes Leben nicht nur ind er Hand halte, sondern in die richtige Türe gesteckt habe.
Macht es gut – ich bin damit beschäftigt, zu erfahren, wie es sich anfühlt und wie es sich lebt, mit dem Bewusstsein, meine Gedanken sind die Verursacher für ALLES. Damit löse ich so manche Baustellen auf……Ich fließe gerade vor lauter Dankbarkeit über.